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Lese von mir mehr zu den Themen Go - Out - Natur

Go steht für Selbst-Führung und Führung
Out steht für QUEER und Coming Out
Natur und Outdoor


Führung & Selbstführung

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Sich stressen lassen oder selbst steuern?


Die weltumspannenden Krisen geben uns je nach persönlicher Sichtweise/Rolle ein Gefühl des Ausgeliefertseins. Dieses Gefühl hatte ich, als ich am Rhein einen Kahn durch eine Schleuse fahren sah. 
 
In beruflichen oder privaten Situationen lohnt es sich manchmal Inne zu halten. Wenn es dir zu eng wird, du manchmal nicht mehr weisst, was oben und unten ist oder du aus deiner Fahr-Rinne ausscheren möchtest. Fremdgesteuert sein erzeugt tendenziell negativen Stress und blockiert. 

Um diese Abwärtsspirale zu durchbrechen und Balance zu erlangen, braucht es die Erkenntnis, im Leben etwas ändern zu wollen. 
 
Nimm das Steuer deines Beruf- und Privat-Lebens selbst in die Hand - und wenn du einen Lotsen auf deiner Reise benötigst, begleite ich dich gerne.
 
Bist du bereit für deinen Kurswechsel? 

 

Führung mit Ja–Sagenden oder Knorrigen?

Wir sind der Effizienz/Effektivität verpflichtet – insbesondere als Führungskraft. Nicht lange diskutieren - alle sollen einverstanden und das Problem gelöst sein.

Wenn da nebst den Ja-Sagenden nur nicht die Aber-Sagende wären, die zu jeder Lösung/jedem Vorschlag ein Problem oder ein Abwehrargument einwerfen.

Kommt dir das bekannt vor? Braucht es die?

Wenn wir hinhören, was denn deren Beweggründe sind, verändern wir unsere eigene Perspektive.

Für Lösungen benötigen wir die Ja-Sagenden als Unterstützung und diejenigen, die sich getrauen ihre Meinung offen zu sagen. Arbeiten wir darauf hin, die Aber-Sagenden zu UND-Sagenden zu entwickeln, die nicht nur auf Probleme hinweisen, sondern auch Lösungs-Ansätze aufzeigen.

Knorrige/eigenständige Menschen sind wichtig, sie denken quer/anders – und das ist gut so und sie bringen uns weiter.

Wenn du dich oder du mit deinem Team über den Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und/oder entsprechender Kommunikation – und das in Bewegung direkt in der Natur – weiter entwickeln willst, komm einfach auf mich zu.


Welches ist dein Energie-Generator?

(High)-Performance ist gefragt – und gleichzeitig sollte es im Einklang mit Work-Life sein – geht das? 
 
Berufs- und Privatleben vermischen sich immer mehr, deshalb ist es wichtig, unsere Zeit und Energie bewusst wahrzunehmen, einzuteilen und mit deinen dir wichtigen Bedürfnissen abzustimmen.
 
·       Wohin fließt deine Energie bzw. was kostet dich die meiste Kraft?

·       Was ist dein Energie-Lieferant, deine «Batterie-Aufladestation»?
Gibt es Belastungen, die sich abbauen lassen?
Welche «Energie-Lieferanten» lassen sich im Alltag einbauen, welche Menschen, welche Tätigkeiten motivieren dich, um deinen Akku aufzufüllen?
Bei einem Ungleichgewicht gibt es kurzfristige «Möglichkeiten» - sei es von Power Nap über Körperhaltung etc.

Wichtiger sind jedoch die Längerfristigen … wie z.B.
·       Gute private und berufliche Beziehungen
·       Aktives Zeitmanagement
·       Aktivitäten, die Freude bereiten
·       Physische und mentale Gesundheit

Gerne begleite ich dich bei der Erkennung und Unterstützung deines Energie-Haushaltes – direkt in der Natur

Zuwarten oder Wünsche & Ziele realisieren

Einmal mit dem Fahrrad auf den Passo dello Stelvio - seit vielen Jahren schlummert dieser Wunsch in mir.

Warum ich ihn erst jetzt umgesetzt habe? So wichtig war er doch nicht.

Herzens-/Lebenswünsche, Berufsprojekte/Ziele sind jedoch da, sie zu realisieren.

Aufschieben kann manchmal richtig sein, aber nicht bei wichtigen Sachen, welche wir selber beeinflussen können.

Manchmal müssen wir einfach unsere Komfort-Zone verlassen und/oder es braucht noch Unterstützung zur Umsetzung.

Gerade dieses Netzwerk vereinigt so viele Personen, welche spezifische Fähigkeiten / Kompetenzen haben.

Ich wünsche dir, dass du den ersten Schritt wagst und dein Projekt erfolgreich realisierst.


Sich Wohlfühlen - einfach!?

Ich bin in den slowenischen Bergen diesen „glücklichen“ Schweinen begegnet.
 
Sich Wohlfühlen bedeutet entsprechend seiner Persönlichkeit zu leben und im Austausch mit uns positiv gestimmten Menschen. Aber auch mit Stabilität bezüglich der eigenen Ressourcen. 
 
Wie steht es um deinen persönlichen Wohlfühl-Faktor? 
 
Falls Optimierungsbedarf besteht: Bist du bereit, deinen eigenen Weg zu gehen?
Etwas auszuprobieren und zu riskieren? 
 
Was ist dir wichtig, welche Störfaktoren in deinem Leben „auszumisten“?
 
Ich unterstütze dich bei der Auslegeordnung und mit entsprechenden Tipps - direkt in der Natur. Bei mir wirst du gefordert. Für deine Entwicklung aber auch Entschleunigung.

Überblick und Pause – passt das?

Schön wäre es, wenn man als Führungsperson (oder auch in anderen Rollen) immer alles im Griff hat. Ab und zu ist im Rahmen meiner Coachings in der Natur das Thema: 

«Wie kann ich die immer anspruchsvolleren/zusätzlichen Aufgaben, welche auch noch schneller erledigt werden sollen, den Überblick behalten»?

 

Wann immer du das Gefühl hast, dich im «Hamster-Rad» zu drehen, braucht es eine «Auszeit», um Klarheit zu erhalten:


Welche deiner Aufgaben sind essenziell? Konzentrierst du dich auf das Wesentliche?


· Wenn du Aufgaben erledigst, die nicht dazu gehören, schaff dir Freiräume und

 

 a) eliminiere Unwesentliches, wenn sie für die Firma keinen wesentlichen Mehrwert bringen, 

 

 und (falls möglich) 

 

 b) delegiere sie an geeignete Mitarbeitende – und vertraue ihnen, dass sie es richtig machen. 

 

 ·  Wenn du Aufgaben hast, die zwar zu deiner Funktion gehören, aber Zeitfresser sind, versuche die Abläufe zu überprüfen (Meetings, Mail/Telefon, Prozesse etc.).


Nur Personen, welche ihre Zeit für wesentliche Aufgaben nutzen und gestaltend wirken, haben auch Zeit für sich und andere. Es lohnt also,  sich eine Auszeit – z.B. in der Natur (mit/ohne Coaching) – zu gönnen.

 

Welche Tipps hast du, um im Alltag den Überblick zu behalten?


Dem Leben davonrennen – oder selbst gestalten!?

Im Kanton Jura durfte ich diese herrlichen Pferde beobachten – im Bewusstsein, dass sich Pferde in der Herde wohlfühlen und gleichzeitig Fluchttiere sind.

Wenn ich Menschen in der Natur im Rahmen ihrer persönlichen Entwicklung begleite, dann haben sie einen wesentlichen Schritt – anders als die Pferde - schon getan: Sie rennen nicht einfach vor Herausforderungen davon, sie nehmen die «Zügel» in die eigenen Hände.

Das Leben, sei es privat und beruflich, hat Vieles zu bieten. Jede Person steht an einem anderen Ort, vor unterschiedlichen Aufgaben und Möglichkeiten.

Wenn du über deine Themen nachdenken, Lösungen skizzieren und anschliessend selbständig angehen möchtest, unterstütze ich dich gerne.


Wie sage ich es… - eine Grat-Wanderung?!

 Soll ich meine Kommunikation in «Watte» einpacken oder direkt aufs Ziel losmarschieren?


Auf einer Coaching-Wanderung oberhalb des Vierwaldstätter-Sees haben wir uns mit Herausforderungen in anspruchsvollen Gesprächen beschäftigt. Wie sage ich es, um die grösstmögliche Wirkung zu erzielen?

 

Weder bei der Wanderung noch bei der Kommunikation wollen wir einen Absturz – deshalb haben sich aus meiner Erfahrung gewisse Punkte als erfolgsversprechend gezeigt: 


  • Deine persönliche Einstellung (Fitness und Geist): DU musst bereit dazu sein
    Wenn du nicht daran glaubst, dass du das Gespräch / das Ziel der Wanderung erfolgreich erreichen wirst, wird es schwierig. 

  • Planung ist das a und o. Nutze die Kenntnis, die du schon hast und setze sie ein.
    Bevor du die Wanderung beginnst, plane sie. Wie sind die Wetterverhältnisse, welche Schuhe sind für das Gelände tauglich. 
    Setz dich mit deinem Gegenüber auseinander. Was wird dich erwarten, welche Gefühle/Bedürfnisse? Stell dich darauf ein und überlege dir mögliche Reaktionen/Antworten. Das bedeutet Wertschätzung – auch während des Gespräches. Die richtige Ton- und Wortwahl hat wesentlichen Anteil, ob ein Gespräch erfolgreich wird.

  • Es geht um Dich. Du hast den Weg zu gehen und nur du weisst, was du in welchem Moment benötigst, um ans Ziel zu kommen. 
    Formuliere eindeutig; d.h. bei der Kommunikation sind klare ICH-Botschaften ohne Umwege zielführend. 

  • Anpassen bei Bedarf.  Es kann sein, dass auf dem Weg Unverhofftes auf dich zukommt. Vielleicht ist ein Umweg notwendig. Fokussiere dich darauf, welche Lösung möglich ist. Meist gibt es mehrere Möglichkeiten – finde sie (ev. zusammen mit deinem Gegenüber).

    

 Gerne begleite ich dich auf deiner persönlichen Entwicklungs-Reise.

Geh noch eine Extrameile - Kick oder KO?

Vermutlich hast du es auch schon gehört oder selber angewendet: „Gut gemacht, aber versuch noch mehr/besser..“

Ich war mit dem Fahrrad unterwegs mit Ziel den Pass zu erklimmen. 1 km vor dem Pass feuert mich eine Person am Straßenrand an: “Tritt voll in die Pedalen, du kannst das!“
Es ist ja gut gemeint - und ja, manchmal geht auch noch etwas mehr.

Warum erwähne ich es: Ich habe das Ziel so gewählt, dass ich genug gefordert war, habe meine Kräfte eingeteilt, damit ich auch morgen wieder über genügend Energie für neue Herausforderungen verfüge.

Ambitionierte Ziele - idealerweise sind diese selber gesetzt - und diese zu erreichen ist gut.
Es muss nicht immer ein „noch mehr“ sein. Sonst nutzt sich das hoch gesteckte Ziel ab, oder die Motivation sinkt.

Motivieren und richtig loben ist wichtig - auch im Job. Und auf hohe, erreichte Ziele, darf man auch stolz sein und es hilft der langfristigen Balance.

Wie spornst du dich/andere an?

Deine Quelle(n) – nutzt du sie selbstbewusst? 

Es geht nicht um Wasser- oder Strommangel - aber doch um Ressourcen – deine!

Ich war im Gotthard-Massiv unterwegs zur Rheinquelle am Lai da Tuma/Toma-See. 

«Wie kann ich meine Ressourcen optimal nutzen» ist öfters Thema bei meinen Begleitungen in der Natur. Dabei geht es in Analogie zur Quelle-Metapher um „wer bin ich“ bzw. was macht mich aus? „Sich dessen selbst bewusst sein“ ist Grundlage von Weiterkommen. 

Was aber, wenn das Selbstvertrauen nicht so stark ausgeprägt ist? 

Einige Punkte / Merksätze könnten unterstützend wirken: 

  • Stelle dich deinen Ängsten, getrau dich und erlaube dir auch Fehler; im Nachhinein wirst du sehen, dass alles nicht so schlimm ist 
  • "Verkaufe" dich nicht unter Wert; Kommunikation ist lernbar, hole Feedback ein und gib dir Zeit es umzusetzen 
  • Sei stolz auf deine Leistung (notiere dir Erfolge und schau sie dir später wieder an) und belohne dich auch 
  • Steh zu deinen Wünschen und Erwartungen und formuliere sie anderen gegenüber klar 
  • Hör auf, dich zu vergleichen und nimm Kritik nicht persönlich – Es ist Kritik an der Leistung nicht an deiner Person 


Welche Tipps zur Stärkung des Selbstvertrauens hast du? 

Der Weg ist das Ziel. Falsch!?

Die Alpsteingegend entschleunigt und motiviert gleichzeitig für neue Gedankengänge in der Natur. Wir wollten auf den Kronberg – und die Metapher des Wegweisers passte hervorragend zum Thema der persönlichen und beruflichen Standortbestimmung. 

Sie zeigen uns Richtung, Zeit und Ziel.

Was, wenn ich

• zwar das Ziel kenne, aber mehrere Wege dorthin führen?

• tendenziell schneller oder langsamer unterwegs bin?

• noch etwas Schönes in der Nähe sehe – oder gar nicht weiss, welcher Weg sich lohnen würde für einen Umweg?

• sogar bereit wäre vom Ziel abzuweichen – wo wäre dann mein neues Ziel?


Im Leben muss man sich immer wieder bei einer Weggabelung entscheiden. Welcher Weg ist für dich der Richtige?

Eine einfache Antwort gibt es nicht, aber mit Kenntnissen bezüglich deiner eigenen Werte, Interessen, Präferenzen, Stärken und Fähigkeiten lässt sich das eher beantworten. Damit ergibt sich mindestens ein gewisser «innerer Kompass». Und dieser ist dann mit dem «äusseren Kompass» – deinen eigenen Ressourcen/dem Umfeld abzugleichen, damit du den passenden Weg einschlägst.

Fazit: Für die einen ist der Weg zum Ziel schon wichtig – anderen genügt das nicht: nur das Ziel ist das Ziel.

Kennst du deinen Weg / dein Ziel?

Führung ist Führung. Punkt-oder?  

Wenn ich heute als Guide in der Natur mit Teams (oder auch Einzelpersonen) unterwegs bin, dann weiss ich meistens, welche Anforderungen an mich gestellt werden. 

 

Aber unterscheiden sich diese von einer Team-Leader-Rolle bezüglich Führung? 

 

Natürlich erwarten Kunden bei einem Outdoor-Event andere Sachen. Aber der Umgang als Führungsperson ist gleich - auch  bei geteilter Führung: 

 

Es braucht klare Kommunikation bei Informationen, Erwartungen und Aufträgen: So wissen alle was Sache ist. 

 

Sinngebung vermitteln bezüglich warum: Das erhöht die Motivation. 

 

Flexibilität zeigen und allenfalls neu planen: Trotz guter Planung gibt es öfters  Unvorhergesehenes. Schwächen/ Fehler zugeben: Authentizität macht glaubwürdig. 

 

Vertrauen in die Anderen haben: Heute kann niemand mehr alles Alleine und die unterschiedlichen Erfahrungen sind wertvoll, in welchen Situationen auch immer. 

 

Welche Erwartungen hast du an deinen „Guide“?

Bi(eb)berst du noch oder entwickelst du selbstbewusst dein Potenzial?  

Auf meinen Coaching-Wanderungen habe ich einen Bieber entdeckt und mich gefragt: Wie schafft er es mit seiner geringen Statur und seinen «Beisserchen» die grössten Bäume zu fällen und wegzubringen?
 
Hat er wenig Respekt und orientiert sich an Grossem?
 
So einfach ist es wohl nicht, aber eine gewisse Analogie zu Selbstbewusstsein und Kompetenzen-/Fähigkeiten-Entwicklung - ist nicht ganz von der Hand zu weisen und könnten auch Hinweise für dich sein: 

  • Kenne deine Stärken und Schwächen – und wenn noch nicht, hol aktiv Feedback ein 
  • Sei mutig, lote deine körperlichen und emotionalen Grenzen aus und halte dich daran 
  • Verschiebe deine Komfort-Zone, probiere Neues aus 
  • Orientiere dich an herausfordernden (grösseren) Zielen, setze Zwischenziele und dann bleibe dran 
  • Motiviere dich selbst – sieh die positiven Seiten und belohne dich 
  • Entscheide vermehrt intuitiv – reflektiere anschliessend was sich bewährt hat / was weniger und lerne daraus 

 

Bist du bereit, für deine Entwicklung?

Berge von Arbeit! Ab in die Berge - oder noch mehr Stress?

In meiner Tätigkeit als Coach in der Natur darf ich ab und zu die Bergwelt erkunden und komme auch ins Schwitzen. 
 
 Was aber, wenn die Arbeit vor allem negativen Stress auslöst?

  • Du arbeitest und arbeitest und der Arbeits-Berg wird nicht kleiner? 
  • Du wirst schon wieder gefragt, ob du endlich fertig bist? 
  • Du weisst schon gar nicht mehr, wo überhaupt anfangen?

 
Jede:r hat andere Stressoren, vielleicht können dich einige dieser Punkte bei der Bewältigung unterstützen:

  • Realistisch und vorausschauend planen bzw. neu-priorisieren
  • Zeitnahe Ziele setzen 
  • Einfach versuchen/tun 
  • Mut zur Lücke haben / weglassen
  • Sich Abgrenzen / nicht persönlich nehmen
  • Den Moment geniessen (beim Erreichen Ziel-/Zwischenziel)

  

Stress kann gut oder weniger gut sein – Achtsamkeit sich selber gegenüber und Signale wahrnehmen ist wichtig für die Balance. 

Zweifel - ZweifelLos!?

Hast du auch ab und zu Zweifel - kann ich das - ist das gut für mich und oder mein Business - soll ich die Zweifel zulassen und/oder angehen?

Für eine Coaching-Begegnung wollte ich von zu Hause aus mit dem Fahrrad die Strecke erkundigen, obwohl der eigentliche Startpunkt ziemlich weit weg war.

Ziemlich schnell kamen mir Zweifel auf:
Bewältige ich diese Strecke?
Warum will ich es?
Was könnte passieren?
Wäre es nicht viel besser, mit dem Zug an den Startpunkt zu fahren?
Und und...

Ich habe es trotzdem versucht, weil ich...
- Freude am Erlebnis habe
- neuen Menschen unterwegs begegne
- neue Gegenden erkundigen kann.
Auch habe ich mir Zwischen-Ziele gesetzt.
Auch ein "Scheitern" habe ich einbezogen - und es wäre kein Problem. Die Erfahrung daraus ist ein wesentlicher Lernpunkt für die Zukunft.

In der heutigen Zeit - sei es Privat oder im Business - ist vieles nicht mehr vorherseh- und planbar.
Es wäre jedoch unvorsichtig, sich nicht im Vorfeld Vor-/Nachteile, Chancen und Gefahren zu überlegen - mit allfälligen Massnahmen.

Mein Motto: Wenn ich mehr "Plus"-Punkte auf meiner Liste habe, ist es ein Versuch wert, es zu probieren. Wie gehst du mit Zweifel um?

MännerTreu - du dir auch?

Ich weiss nicht, welche Themen dir in den Sinn kommen bei MännerTreu 
(ich habe auf der Wanderung die Pflanze "Kohlröschen/Männertreu" erblickt).

Auf meinen kürzlichen Spaziergängen mit drei unterschiedlichen Kunden war es im übertragenen Sinn ein Thema:
a) bei einer Business-Transformation (wie bringen wir unsere Top-Kunden dazu, dass sie auch bei angepasster Strategie weiterhin bei uns einkaufen)
b) bei einer Transformation eines queer-Kunden (werde ich auch mit neuer Identität beruflich/privat akzeptiert und mich wohlfühlen)
c) bei einem new placement (welcher Job ist der Richtige für mich und welche Vorgesetzen passen zu mir)

Egal ob beruflich oder privat: Jede Person / jede Firma sollte sich anhand seiner/ihrer Werte klar werden, wer bin ich / wofür stehe ich und was ist mir wichtig.

Selbstfindung/Selbstführung über Werte sind die Basis / das Fundament vieler Entscheidungen. Die Erkenntnis dazu ist das Eine - die Umsetzung ist manchmal etwas schwieriger.

Bist DU DIR treu?

  • Kennst du deine wirkliche Identität/den genetischen Code deines Geschäfts?
  • Wie konsequent bist du bei der Umsetzung?
  • Wo machst du Kompromisse, welche dich einengen?


Traditionelle Führung ist out - Agile Führung in!?

Auf meinen Wanderungen in Namibia durfte ich mich mit einem ziemlich gut englisch sprechenden Himba-Stammesangehörigen über dessen Führungskultur unterhalten.

Kein Zweifel: der „Chief“ entscheidet alles Wichtige.
In Frage gestellt wird nichts, die Zukunft wird zeigen, wie „richtig“ er die Zukunft für seine Gruppe gestaltet hat. Auch werden jeder Person einfach Aufgaben zugeteilt.

Natürlich ist uns „Westlern“ klar, dass wir mit moderner Führung, dem Einbezug Aller und stärkenbasierter Aufgabenübernahme motiviert sind und „mehr“ erreichen können.

Leadership jedoch braucht es unabhängig der jeweiligen Kultur.

Was ist dein Führungsstil?
Hat traditionelle Führung wirklich ausgedient? 

Elefanten-Hirn oder mehr Zeit für Gelassenheit?

Im Alltag kämpfen wir mit 1000 Dingen gleichzeitig. Alles soll sofort und in bester Qualität erledigt werden.

Vergessen dürfen wir nichts. Dafür haben wir elektronische Hilfsmittel oder auch Zettel an Board-Wänden oder in unserer Papier-Agenda.

Zeit für Reflexion bleibt da manchmal auf der Strecke.

Wie gut tut es doch - so wie es Elefanten können - Gelassenheit als Lebensphilosophie zu verinnerlichen und/oder wenigstens im Alltag anzuwenden. Und bei dir?


Nicht alle haben die gleichen Chancen - Du kannst deine Zukunft gestalten!

Im Urlaub in Afrika bin ich auf meiner Wanderung auf das Mädchen gestoßen, welches einen 10-Liter-Krug auf dem Kopf trug - und bin tief beeindruckt gewesen.

So klein und sie weiß bereits, was essenziell im Leben ist.

Wir sind privilegiert und haben mit guter Ausbildung ganz andere Möglichkeiten uns zu verwirklichen.

Aber tun wir es auch?
Oder verharren wir in bekannten und bequemen Wegen?
Was würde es bedeuten, seinem Leben eine neue Wende zu geben und etwas auszuprobieren?

Es ist nie zu spät für eine Standort-Bestimmung - Beruflich und Privat. Was meinst du?


Lieber auf und davon nach Afrika - anstatt Probleme lösen?

Wir alle kommen ab und zu an einen Punkt, an dem wir einfach am Liebsten den Kopf in den Sand stecken oder das Problem zurück lassen würden.

Manchmal geht diese Taktik auf: gewisse Themen kann man ruhen lassen, nochmals darüber schlafen und hoffen, das sich Problem von selbst löst. Tendenziell sind die Chancen dafür klein.

Und so unangenehm es manchmal ist - sei es im Beruf oder Privatleben: den Herausforderungen muss/soll man sich stellen.



QUEER & Coming out

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Welche Sorgen haben queere Menschen am Arbeitsplatz?


Die Coaching Erkenntnisse über die letzten Jahre im beiliegenden Artikel - mit meinen eigenen Einschätzungen

 

Diversität - Bio, Kreuz und queer!?

Vielfalt ist heute in aller Munde – und… je nach eigenem Standpunkt wird Vielfalt bzw. Diversität unterschiedlich interpretiert/gewichtet. Ja – und im weitesten Sinn kann auch Bio-Diversität dazu gezählt werden (das meine ich jedoch nicht), sondern die Vielfalt, wenn unterschiedliche Menschen zusammenleben-/arbeiten. Jede und jeder bzw. Alle sind gleich viel wert, egal, welche Religion, welches Geschlecht, Alter oder welche Herkunft die Person hat. Vielfalt kennt unterschiedlichste Formen. 

 

Im Rahmen eines queeren Mentorings in der Natur stand die Stärkung der eigenen Identifikation und natürlichem Selbstbewusstsein im Fokus. Das Umfeld trägt viel dazu bei, dass dies - egal bei welcher Person mit welchem Thema - auch einfacher gehen könnte. 

 

Wie vorteilhaft wäre es doch, die Verschiedenheit Aller und deren unterschiedliche Lebenserfahrungen als Chance und Vorteil zu betrachten. Berücksichtigen wir doch noch vermehrt andere Ansichten und können damit bessere Ideen/Innovation und Lösungen entwickeln.








Natur & Outdoor

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Stoos - Fronalpstock - Klingenstock - Stoos


Traumhafter Höhenweg mit Sicht auf den Vierwaldstädtersee.  Herzstück dieser atemberaubenden Panoramatour ist der Abschnitt über den Grat vom Fronalpstock über den Huser Stock zum Klingenstock. Tief unten zieht der Vierwaldstättersee die Blicke auf sich. Es zeigen sich mit dem Pilatus, der Rigi und den Mythen gleich mehrere berühmte Zentralschweizer Gipfel. Schwindelfreiheit ist zwingend, technisch ist die Wanderung einfach. Sie lässt sich bei Bedarf abkürzen (Sesselbahnen vom Fronalpstock und Klingenstock).


Panoramawanderung über den Fronalpstock zum Klingenstock (wanderungen.ch)

Oberalppass - Pazolastock - Rheinquelle - Oberalppass

In der Gegend des Gotthard - früher mal als "Dach Europas" genannt, erlebst du "Ur-Kraft aus Gestein und Quelle bei dieser Wanderung
 
Vom Oberalppass führt der Wanderweg auf den Gipfelgrat des Pazolas. Auf dieser Route zur Rheinquelle via Pazolastock hat man die steilste Strecke schon hinter sich gebracht. Hier wird Trittsicherheit verlangt. Auf einem felsigen Grat wandert man vom Pazolastock bis zum Fil da Tuma weiter – schwindelfrei sein ist von Vorteil. Unterhalb eines faszinierenden Felsbandes geht es hinunter zur Badushütte und weiter zum Tomasee: Der Lai da Tuma. Die Wanderung weiter zum Oberalppass zurück, allerdings ist der Weg stellenweise etwas abhängig und abschüssig. 
Der Tomasee (Lai da Tuma) – ein Naturreservat – gilt als offizielle Rheinquelle. In Graubünden wird der Rhein von 12 Bergbächen gespiesen. Die Rheinquelle liegt auf 2345 m  und mündet 1231 km weiter bei Rotterdam in die Nordsee. Auf dem Oberalppass steht als Symbol für die Quelle des Rheins: ein nachgebauter Leuchtturm. Das Original steht an der Mündung des Rheins bei Rotterdam. 

Bad Ragaz - Taminaschlucht - Bad Ragaz

Lass dich von den Naturgewalten beeindrucken. Du kommst vorbei an der längsten Bogenbrücke der Schweiz und kannst das 36.5 Grad warme Quell-Wasser aus nächster Nähe sprudeln sehen in der mystischen Tamina-Schlucht. 


Taminaschlucht Rundweg